In der Hotellerie und Gastronomie wird sehr viel Wasser verbraucht. Das Einführen wassersparender Systeme, oder Schulen der Mitarbeiter wäre nicht allzu schwer, der geleistete Beitrag dafür enorm hoch.
In den sozialen Medien, oder auf vielen Plattformen verbreiten sich schlechte Nachrichten in einer nicht vorstellbaren Geschwindigkeit. Gerade unzufriedene Gäste können einem schnell die Laune, aber auch das Geschäft vermiesen. Man sollte daher ganz wenig Angriffsfläche anbieten, denn heutzutage wird bloß darauf gewartet. Sauberkeit und Hygiene ist oft ein Thema, welches Gastronomen nicht immer zu einhundert Prozent auf dem Schirm haben. Aber fast einhundert Prozent, der Gäste ist es sehr wichtig, nämlich 97 Prozent.
Als begeisterter Zugfahrer habe ich immer wieder das Glück, auch längere Strecke auf Schienen zurückzulegen. Wer rechtzeitig bucht, oder über eine BahnCard verfügt, kann zum Schnäppchenjäger werden. Hier versteckt sich keine Werbung für den Zugverkehr, auch wenn ich der Meinung bin, dass man mit dem Auto wesentlich länger im Stau steht, als Züge Verspätungen haben. In den nächsten Zeilen gehen wir auf das kulinarische Angebot der Deutschen Bahn ein.
Immer wieder wird uns von Gästen berichtet, die man in der Form eigentlich nicht braucht. Nachdem wir es live miterlebt haben, wie manche "Gäste" sind, müssen wir einfach mal ein paar Zeilen loswerden.
Es gibt kaum eine Branche, die vom Facharbeitermangel so hart getroffen wird, wie die Gastronomie, Hotellerie und Tourismus... Gastrunity hat sich umgehört und recherchiert, woran es liegen kann, dass Berufe in diesen Sparten so unattraktiv sind.
Vom gut bezahlten Bürojob zum Koch. Ein Fall, der in Salzburg Stadt so passiert ist.

Zwiebeln schneiden im Altstadthotel Radisson Blu, dass ist die neue Herausforderung, der sich der erst kürzlich angetretene Küchenchef stellt. Als Chefkoch des Fünf-Sterne-Hauses kocht er Gerichte,die einfach sind, aber gerade aus diesem Grund so gut schmecken. Das Altstadthotel ist eine weitere Station auf der langen Reise der Berufsauswahl. Wenn man den Worten Gehör schenkt, dann merkt man, dass er angekommen ist.
Relax and chill, nice sound. An dieser Wortwahl erkennen Sie schon, dass die klassischen Klischees auf Skihütten nicht mehr ganz zutreffen. Einst ggeprägt von Jagatee, Suppen und Kaiserschmarn, findet man heute wahre Erlebnistempel.
Mehr als acht Milliarden Tonnen Plastik hat die Menschheit bereits produziert. Jedes Jahr kommen etwa 80 Millionen Tonnen Verpackungen aus Plastik dazu, jedoch wird nur knapp die Hälfte davon wiederverwertet. Der Rest, was ca 40 Millionen Tonnen sind, landet in der Umwelt (Seen, Wälder, Wiesen, Meere, usw.) und müllt diese zu, oder kommt in Verbrennungsanlagen. Die deutsche Chemikerin, Sabine Amberg-Schwab, vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg, hätte die Lösung für diese Verschmutzungen unserer Erde.
Nachhaltigkeit wird vermehrt zum Thema in der Gastronomie und in der Gemeinschaftsverpflegung. Vor ein paar Jahren war es noch ein „nice to have“, jedoch wird dieses Thema aus wirtschaftlichen und Image-Gründen immer aktueller, was Studien belegen.
Es ist schon schwer genug, Mitarbeiter zu finden. Nach erfolgreicher Suche, gilt es nun, die neuen Fachkräfte halten zu können. Laut einer Studie von Stepstone sind vor allem Faktoren auf zwischenmenschliche Ebene sehr ausschlaggebend.
So steigern Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter:
Erfrischung und Abkühlung, danach werden sich Ihre Gäste im Sommer sehnen. Kaffee und Tee werden bei der Nachfrage eher rückläufig sein. Der Trend geht zu selbstgemachten Erfischungsdrinks. Den Preis, den Sie für ein solches Getränk ansetzen, kann höher sein als bei den gängigen Softdrinks, was Ihnen einen höheren Umsatz bringt.
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